By Adolf Leonhard

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H. die RegelgroBe wird nicht mehr genau konstant gehalten, sondern andert sich etwas, z. B. proportional mit der Belastung. Beim astatischen MeBwerk fiillt dieser Nachteil weg, da es sich bei fester, konstanter RegelgroBe in beliebiger Lage im Gleichgewicht befindet, und damit beim Sollwert der RegelgroBe jeden verlangten Wert der StellgroBe fur den Regelkreis einstellen kann.

Die Stellkraft ist im vorliegenden Fall eine magnetische, die (bei fester MeBwerkstellung) quadratisch mit der Induktion, also (ohne Sattigung) quadratisch mit dem Spulenstrom und (bei kleiner elektromagnetischer Zeitkonstante im Spulenkreis) auch einfach quadratisch mit der Spannung, also der RegelgraBe ansteigt Es wird daher mit ;0 Px = Ps = = p so • (:J. [3: ( dPs) dX 0 x = 2 Pso x;;x= 2 P so (7) [3 • 1st der Zusammenhang zwischen Stellkraft und RegelgraBe in Form einer Kurve etwa nach Abb. 7 gegeben, so kann gesetzt werden Px = A.

LtJ=O ~f--t--+--4-- e; ~-~~~-~-~ Abb. 10. Reziproker Frequenzgang eines statischen Mellwerks mit Masse mit der Losung ()I. 138. =~ + 0 1 sm• Abb. 11. t)bergangsfunktion eines statischen Mellwerkes (P-Reglers) mit Masse ohne Dampfnng (VT) Tl t + O cos (liT) y T2 t . 2 f (31) Wir beginnen die Zeitrechnung mit dem Augenblick des Sprunges, der also zur Zeit t = 0 erfolgen solI. ')o verschwinden. 11 zeigt den Verlauf. Wir sehen, daB nach einer Sprungbeeinflussung ein derartiges MeBwerk iiberhaupt nicht zur Ruhe kommt, sondern ungedampfte Schwingungen um eine neue Mittellage ausfiihrt.

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