By I. L. la Cour (auth.)

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Der Kampf auf allen wirtschaftlichen Gebieten drangt die Beteiligten immer mehr zu einer planmaBigen, systematischen Arbeitsweise. Denn nur ein bewahrtes approach fiihrt - ins besondere auch auf dem Gebieteder Industrie und Techni- dauernd zu ideellen Siegen und lohnenden wirtschaftlichen Er folgen. Ebenso wie zur Erreichung dieser Ziele bei allen Unter nehmungen die Finanzierung, die Betriebsfiihrung, derEin- und V crkauf von Rohstoffen und fertigen Erzeugnissen auf geordneter Grundlage ruhen sollen, so solI auch die Anlage der Fa brik, der Bau und die Konstruktion, sollen auch die inneren Ein richtungen planmaBig durchdacht und ins Werk gesetzt sein, weil auch diese Faktoren die Wirtschaftlichkeit der Betriebe auf der cincn Seite stark gefahrden, auf der anderen Seite kraftig fordern konnen.

Die Meßwandler: ihre Theorie und Praxis

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer publication information mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

Seemannschaft und Schiffstechnik: Teil B: Stabilität, Schiffstechnik, Sondergebiete

Inhaltsübersicht: Stabilität, Trimm und Festigkeit. - Schiffbaukunde. - Schiffsmaschinenkunde. - Funkwesen. - Signalwesen und Lichtmorsen. - IMCO-Englisch. - Proviant und Verpflegung. - Gesundheitspflege an Bord. - Sachverzeichnis.

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30 Drittes Kapitel. Fig. 33. Trommelanker mit teilweise eingelegten Spulen. Bei Maschinen mit nur zwei Polen liegen die zu einer Spule gehorigen Nuten einander annahernd diametral gegeniiber, so daB das Fig. 34. / s lononanoi ~ ~l[JJlllilru Fig. 36 a.. t J (I 7 Fig. 3 1". Reihenfolge der Ankerspulen bei Nutenankern. ~ '0' ~v~. Einbringen von Formspulen schwierig ist. Bei diesen kleinen Maschinen ist deswegen vielfach noch die Handwicklung in Gebrauch. Allgemeines. Symmetriebedingungen der geschlossenen Ankerwicklungen.

A Sollen die Ankerzweige In jeder Lage des Ankera genau einander gleichwertig sein, so muB auch jeder Spulenseite des einen Ankerzweiges eine in gleichem Feld gelegene Spulenseite. der parallelen Zweige entsprechen. Dies ist nur moglich, wenn a in gleichem Feld gelegene Nuten auf dem Anker vorhanden sind. h. es muB, eretens -Z ganzza hi"19 sem. . (13) a Die Bedingung, daB in jeder Ankeretellung jeder Spulenseite eines Ankerzweiges eine in gleichem Feld gelegene Spulenseite der parallelen Ankerzweige entsprechen solI, erfordert zweitens, daB je a entsprechenden Nuten sicI!

Man bezeichnet die erste Wicklung ala rechtsgangig und die zweite als linksgangig. Einfacb wird dieSchleifenwicklung genannt, wenn die Schleifen, die elektrischmiteinander verbunden sind, raumlich direkt nebeneinander liegen. Es gibt dann nur einen einfachen in sich geBchlossenen Schleifenzug um den Anker herum. Bei den Wellenwicklungen schreitet die Ankerwicklung wellenformig um den Anker vorwarts (Fig. 40) und man kann jede Ankerspule als eine Welle auffassen. Das charakteristische Merkmal der Wellenwicklungen laSt sich deswegen durch die Formel des Wicklungsschrittes .

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