By Walter Wittenberger, Egbert v. Schivizhoffen

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Anlage, Ausbau und Einrichtungen von Färberei-, Bleicherei- und Appretur-Betrieben

Der Kampf auf allen wirtschaftlichen Gebieten drangt die Beteiligten immer mehr zu einer planmaBigen, systematischen Arbeitsweise. Denn nur ein bewahrtes process fiihrt - ins besondere auch auf dem Gebieteder Industrie und Techni- dauernd zu ideellen Siegen und lohnenden wirtschaftlichen Er folgen. Ebenso wie zur Erreichung dieser Ziele bei allen Unter nehmungen die Finanzierung, die Betriebsfiihrung, derEin- und V crkauf von Rohstoffen und fertigen Erzeugnissen auf geordneter Grundlage ruhen sollen, so solI auch die Anlage der Fa brik, der Bau und die Konstruktion, sollen auch die inneren Ein richtungen planmaBig durchdacht und ins Werk gesetzt sein, weil auch diese Faktoren die Wirtschaftlichkeit der Betriebe auf der cincn Seite stark gefahrden, auf der anderen Seite kraftig fordern konnen.

Die Meßwandler: ihre Theorie und Praxis

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer ebook files mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

Seemannschaft und Schiffstechnik: Teil B: Stabilität, Schiffstechnik, Sondergebiete

Inhaltsübersicht: Stabilität, Trimm und Festigkeit. - Schiffbaukunde. - Schiffsmaschinenkunde. - Funkwesen. - Signalwesen und Lichtmorsen. - IMCO-Englisch. - Proviant und Verpflegung. - Gesundheitspflege an Bord. - Sachverzeichnis.

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Schlecht zugängliche Stellen (z. B. die Einmündung des Kolbenhalses) können durch Schütteln mit Filtrierpapierstückchen und Wasser gereinigt werden. Für fettige Gefäße verwendet man Lauge, Chromschwefelsäure oder organische Lösungsmittel. Chromschwefelsäure ist eine Auflösung von Natriumbichromat (oder Kaliumbichromat) in konzentrierter Schwefelsäure. Sie ist anfangs braun, wird aber durch den Gebrauch grün und muß dann erneuert werden. Vorsicht bei ihrer Verwendung, sie wirkt als sehr starke Säure!

Das Aufblasen muß außerhalb der Flamme geschehen, weil sonst die Gefahr besteht, daß das Glas zu einer unförmigen Gestalt aufgeblasen wird. Auch ist es vorteilhafter, eine Reihe kurzer Luftstöße einzublasen als einen dauernden Luftstrom. b) In der Mitte einer Röhre. Das eine Ende der Röhre wird durch einen Stopfen verschlossen und durch Erhitzen an der Stelle, wo die Kugel entstehen soll, eine entsprechende Menge weichen Glases durch vorsichtiges Zusammenschieben und fortwährendes Drehen angesammelt.

Dann läßt man die Röhre außerhalb der Flamme ein klein wenig abkühlen und zieht das verdickte Stück aus, indem man gleichzeitig die gewünschte Biegung ausführt. Dabei bläst man in die Röhre, um ein Zusammenfallen zu verhindern. 8. Ausziehen von Röhren. Der betreffende Teil des Glasrohres wird unter ständigem Drehen gleichmäßig erhitzt, bis sich die erweichten Teile ein wenig verdicken. Dann zieht man außerhalb der Flamme unter fortgesetztem Drehen beider Enden so weit, als es der Zweck erfordert, auseinander.

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