By Dr.-Ing. Wilhelm Müller (auth.)

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Anlage, Ausbau und Einrichtungen von Färberei-, Bleicherei- und Appretur-Betrieben

Der Kampf auf allen wirtschaftlichen Gebieten drangt die Beteiligten immer mehr zu einer planmaBigen, systematischen Arbeitsweise. Denn nur ein bewahrtes method fiihrt - ins besondere auch auf dem Gebieteder Industrie und Techni- dauernd zu ideellen Siegen und lohnenden wirtschaftlichen Er folgen. Ebenso wie zur Erreichung dieser Ziele bei allen Unter nehmungen die Finanzierung, die Betriebsfiihrung, derEin- und V crkauf von Rohstoffen und fertigen Erzeugnissen auf geordneter Grundlage ruhen sollen, so solI auch die Anlage der Fa brik, der Bau und die Konstruktion, sollen auch die inneren Ein richtungen planmaBig durchdacht und ins Werk gesetzt sein, weil auch diese Faktoren die Wirtschaftlichkeit der Betriebe auf der cincn Seite stark gefahrden, auf der anderen Seite kraftig fordern konnen.

Die Meßwandler: ihre Theorie und Praxis

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer ebook files mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

Seemannschaft und Schiffstechnik: Teil B: Stabilität, Schiffstechnik, Sondergebiete

Inhaltsübersicht: Stabilität, Trimm und Festigkeit. - Schiffbaukunde. - Schiffsmaschinenkunde. - Funkwesen. - Signalwesen und Lichtmorsen. - IMCO-Englisch. - Proviant und Verpflegung. - Gesundheitspflege an Bord. - Sachverzeichnis.

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Die Kopframpe hat ebenfalls eine Breite von 4 besser 5-6 m bei einer Mindestlange 80lkln von 12 m. Die Langen liegen aber meist zwischen 12 und 20 m. Die Neigungen der Auf- und Abfahrten sind bei schweren Lasten moglichst 1 :20, bei leichteren mindestens 1: 15. Die groBte zulassige Keigung nach T. Y. 55 ist 1 : 12. Die Hohe der Seitenrampe liber S. O. ist 1,1 m, die der Kopframpe 1,235 m, da sonst die Puffer liber die Kopframpe ragen wiirden. Flir :lIilitiiTverladung ist nach Abb . lob. Schnitt

50 fl) Ringschuppen: Sie haben meist gebrochene UmriBlinien . In jeder Toreinfahrt des Schuppens ist ein Gleis angeordnet. Urn nicht eine zu groBe Lokzahl auf eine Drehscheibe zu verweisen, ist die H6chstzahl der Lokstande eines Ringschuppens nicht mehr als 30. Die Anlagekosten der Ringschuppen sind geringer / / / OKS )( "c:: ...... 56 . R echteckschuppen in Kopfform. Abb. 57. Rechteckschuppen in Durchgangsform . als die der Rechteckschuppen mit Schiebebuhnen. Die Ringschuppen sind aber weniger ubersichtlich und wegen der vie1en Tore schwer zu heizen.

O. 24 die Hohe der Seitenrampe hochstens 1,0 m liber S. O. Der Abstand von der Gleismitte ist 1,7 m . An der StraBenseite ist die Rampenkante je nach Hohe der ortsliblichen Fahrzeuge 0,9 bis 1,0 m liber der StraBe. Flir den Kraftwagenverkehr kann man die Seitenrampen nach Abb. 46 verzahnen. I111 111 11 1111 I11111111111 1 ':15- 1' 20 1'1S - 1:20 Abb. 46. LadcralUpe fUr Kraftwagcll\·erkehr. Die Befestigung der Rampenflache flir schwere Lasten ist das Steinpflaster. Die vom Vieh benutzten Rampenflachen mlissen eine undurchlassige Oberflache durch VergieBen der Pflasterfugen mit Asphalt erhalten.

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